Trend zu mehr Datenschutzbeschwerden und Datenpannenmeldungen
Viele Aufsichtsbehörden der Bundesländer verzeichnen seit dem Jahr 2025 einen teils drastischen Anstieg von Beschwerden sowie gemeldeter Datenpannen.
Bislang veröffentliche Statistiken der aktuellen Tätigkeitsberichte belegen dies. Die Steigerungsraten – soweit vergleichbar – liegen für Beschwerden bei rund 58 % und für Datenpannenmeldungen bei rund 17 %. Aufgrund unterschiedlicher statistischer Erfassung und teilweise noch ausstehender Tätigkeitsberichte ist dies jedoch nicht als offizieller Bundesdurchschnitt zu verstehen. Der LfDI Baden-Württemberg berichtet im Bereich von Beschwerden von einer Zunahme im Vergleich zum Jahr 2024 von rund 90 %.
Einerseits verdeutlichen die Zahlen eine erfreuliche Entwicklung dahingehend, dass die Persönlichkeitsrechte zunehmend bekannt sind – andererseits steigt für Unternehmen das Risiko aufsichtsbehördlicher Kontrollen sowie von Reputations- und Vertrauensverlusten.
Bei der Frage, ob und welche Ursachen für die Entwicklung bekannt sind, gibt es bislang lediglich Anhaltspunkte. Einige Aufsichtsbehörden spekulieren über die zunehmende Nutzung von KI durch Beschwerdeführende: Hier wird sowohl die Formulierungsunterstützung durch LLMs als auch die KI-Unterstützung beim Auffinden von Beschwerdestellen benannt. Im Bereich der Zunahme von Datenpannenmeldungen wird angenommen, dass neben einem tatsächlichen Anstieg von Vorfällen in den meldenden Unternehmen auch die Datenschutzregeln zunehmend sensibel behandelt werden.
Bislang veröffentliche Statistiken der aktuellen Tätigkeitsberichte belegen dies. Die Steigerungsraten – soweit vergleichbar – liegen für Beschwerden bei rund 58 % und für Datenpannenmeldungen bei rund 17 %. Aufgrund unterschiedlicher statistischer Erfassung und teilweise noch ausstehender Tätigkeitsberichte ist dies jedoch nicht als offizieller Bundesdurchschnitt zu verstehen. Der LfDI Baden-Württemberg berichtet im Bereich von Beschwerden von einer Zunahme im Vergleich zum Jahr 2024 von rund 90 %.
Einerseits verdeutlichen die Zahlen eine erfreuliche Entwicklung dahingehend, dass die Persönlichkeitsrechte zunehmend bekannt sind – andererseits steigt für Unternehmen das Risiko aufsichtsbehördlicher Kontrollen sowie von Reputations- und Vertrauensverlusten.
Bei der Frage, ob und welche Ursachen für die Entwicklung bekannt sind, gibt es bislang lediglich Anhaltspunkte. Einige Aufsichtsbehörden spekulieren über die zunehmende Nutzung von KI durch Beschwerdeführende: Hier wird sowohl die Formulierungsunterstützung durch LLMs als auch die KI-Unterstützung beim Auffinden von Beschwerdestellen benannt. Im Bereich der Zunahme von Datenpannenmeldungen wird angenommen, dass neben einem tatsächlichen Anstieg von Vorfällen in den meldenden Unternehmen auch die Datenschutzregeln zunehmend sensibel behandelt werden.
Über mich

Safia Rapp
Dipl. jur. R. Ass. Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin
- TÜV-Süd-Zertifizierung als geprüfte Datenschutzbeauftragte
- GDDcert. EU Datenschutzauditorin
Praxisbeispiele
Ausgewählte Referenzen
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Leistungen
Als externe Datenschutz-Beauftragte übernehmen wir alle für diese Funktion vorgesehenen Aufgaben.
Sie sind selbst Datenschutz-Beauftragter oder haben schon einen? Dann helfen wir gerne als Coach und stehen Ihnen oder Ihrem Datenschützer mit Rat und Tat zur Seite.
Damit Ihre Beschäftigten in Sachen Datenschutz auf dem Laufenden sind, bieten wir Vor-Ort-Schulungen an.
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Rufen Sie uns an unter 0 71 25 / 93 35 54 oder schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir rufen Sie zu Ihrem Wunschtermin unverbindlich zurück.
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